Markengeschichte

Gehen wir zurück ins Jahr 1990, die kulinarische Karte Warschaus sah damals ganz anders aus als die, die wir heute beobachten können...

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„Heute, wenn Jolanta sich an jene Zeiten erinnert, wird sie emotional, wenn sie an die Leidenschaft und Arbeit denkt, die ihre Eltern in das gesteckt haben, was sie begonnen haben. Sie waren nicht nur Unternehmer, sondern auch Künstler, die Kunstwerke schufen, die Freude und ein Lächeln auf die Gesichter ihrer Kunden brachten.“

Gehen wir zurück ins Jahr 1990, die kulinarische Karte Warschaus unterschied sich völlig von der, die wir heute beobachten können. Eine französische Bäckerei – damals träumte niemand von solchen Delikatessen. Niemand außer Jadwiga Radziszewska, die zusammen mit ihrem Ehemann Zygmunt eine französische Konditorei verbunden mit einer Bäckerei im Herzen Warschaus eröffnete.

Jadwiga und Zygmunt Radziszewski waren von der französischen Küche fasziniert und wollten authentische französische Backwaren und Brot auf den polnischen Markt bringen. Sie beschlossen, ihren Traum zu verwirklichen und eine eigene Konditorei zu eröffnen, die nicht nur Produkte von höchster Qualität anbieten, sondern auch zur Entwicklung der kulinarischen Kultur in Warschau beitragen sollte.

Die Anfänge waren nicht einfach – es fehlte nicht nur an Erfahrung in der Führung eines eigenen kulinarischen Geschäfts, sondern auch an Rohstoffen, die damals in Polen schwer erhältlich waren.

Es war nicht das erste Geschäftserlebnis der Familie Radziszewski, seit 1968 führten sie gemeinsam eine große Textilwerkstatt, weshalb sie daran glaubten, dass man mit Leidenschaft Erfolg haben kann.

Jadwiga und Zygmunt ließen sich von den Schwierigkeiten nicht entmutigen und verfolgten mit Entschlossenheit ihr Ziel. Schließlich, nach vielen Monaten harter Arbeit und Suche, fanden sie einen Laden im Stadtzentrum, der zum Sitz ihrer Konditorei und Bäckerei wurde. Anfangs waren die Kunden nicht ganz überzeugt von dem neuen Geschäft, doch bald begannen sie, den Geschmack der authentischen französischen Backwaren und Brote zu schätzen.





Wo und wann entstand die Liebe zu Baguettes und Croissants?

Jolanta Radziszewska, Tochter von Jadwiga und Zygmunt, lebte viele Jahre in Belgien. Die Eltern besuchten ihre einzige Tochter oft. Die Reisen drehten sich ständig um die Geschmäcker Frankreichs. Nach der Rückkehr nach Warschau war die Sehnsucht nach dem Geschmack und dem Duft frisch gebackener Croissants so groß, dass Jadwigas Ehemann Zygmunt eines Tages fragte: „Warum sollten wir solche Köstlichkeiten nicht in Warschau essen?“ Aus dem Gedanken wurde schnell Tatkraft.


Kurz darauf fanden Jadwiga und Zygmunt den perfekten Ort – ein Lokal in der Nowogrodzka-Straße in Warschau schien ein Volltreffer zu sein, zentrale Lage der Stadt, Fenster zur Straße hin geöffnet. Nah bei den Menschen zu sein – das war das Ziel. Es war das Jahr 1990, in den großen Fenstern wurden Öfen aufgestellt, damit Passanten den gesamten Produktionsprozess beobachten konnten. Der Duft wirkte Wunder, vor den Fenstern bildeten sich lange Schlangen.

Jadwiga und Zygmunt Radziszewski hatten den Mut, ihren Traum zu verwirklichen und die Geschmäcker Frankreichs, die sie so sehr liebten, nach Warschau zu bringen. Ihre Leidenschaft und Entschlossenheit führten dazu, dass eine französische Konditorei kombiniert mit einer Bäckerei entstand, die zu einem Kultort in der polnischen Hauptstadt wurde.

Jolanta, die einzige Tochter von Jadwiga und Zygmunt, erinnerte sich an die Besuche in der Konditorei und Bäckerei ihrer Eltern als etwas Besonderes. Für sie war es nicht nur ein geschmackliches, sondern auch ein emotionales Erlebnis. Sie war stolz darauf, dass ihre Eltern etwas schufen, das anderen Menschen Freude bereitete.

Als Jolanta sich entschied, dauerhaft in Polen zu leben, bewunderte sie ihre Eltern sehr. Ihr Mut und ihre Entschlossenheit hatten es ihnen ermöglicht, etwas Neues nach Polen zu bringen, etwas, das es zuvor in Warschau nicht gab.

Heute, wenn Jolanta an diese Zeiten zurückdenkt, wird sie emotional, wenn sie an die Leidenschaft und Arbeit denkt, die ihre Eltern in das gesteckt haben, was sie begonnen hatten. Sie waren nicht nur Unternehmer, sondern auch Künstler, die Kunstwerke schufen, die Freude und Lächeln auf die Gesichter ihrer Kunden zauberten.

Die Geschichte der französischen Konditorei und Bäckerei von Jadwiga und Zygmunt Radziszewski ist eine Geschichte vom Verwirklichen von Träumen, von Leidenschaft und Arbeit, aber vor allem von Liebe zu anderen Menschen und dem Wunsch, das Beste mit ihnen zu teilen. Es ist eine bewegende Erzählung über eine Familie, die etwas Schönes und Einzigartiges geschaffen hat, das die Zeit überdauert und weiterhin Menschen anzieht, um ihre Sinne und Herzen zu erfreuen.





Die Geschichte von Batida ist nicht nur die Erzählung einer Konditorei und Bäckerei, sondern auch die einer Familie, die mit großer Leidenschaft und Liebe zum Geschmack der Backwaren etwas Einzigartiges geschaffen hat. Die Tochter von Jadwiga und Zygmunt, Jolanta, war für sie nicht nur die geliebte Tochter, sondern wurde auch mit den köstlichsten Backwaren aus Frankreich in Verbindung gebracht, die sie während ihres Aufenthalts in Belgien kennengelernt hatte. Zusammen mit Jef Damme, einem bekannten Meister der Konditorei, war sie ein häufiger Gast bei Batida, wo sie die Mitarbeiter schulte und bei der Weiterentwicklung der Konditorei half.

Doch das Leben ist nicht immer gnädig, und für die Familie Radziszewski kam ein Wendepunkt – Zygmunt, Jadwigas Ehemann, verstarb. Das war eine schwere Zeit für alle, aber auch ein Moment, der die Familie zwang, wichtige Entscheidungen zu treffen. Jolanta, die jahrelang im Ausland gelebt hatte, beschloss, nach Warschau zurückzukehren, um ihrer Mutter bei der Führung von Batida zu helfen. Das war keine leichte Aufgabe, aber Jolanta widmete ihre Zeit und Energie, um das Familienunternehmen zu unterstützen. Dank dessen konnte Batida seine Tätigkeit fortsetzen und die Kunden weiterhin mit köstlichen Backwaren erfreuen.

Diese Geschichte zeigt, dass familiäre Leidenschaft und Liebe zum Geschmack selbst die schwierigsten Momente überdauern können. Durch Hingabe und gegenseitige Unterstützung ist Batida bis heute erfolgreich tätig und genießt die Anerkennung der Kunden, die Geschmack und Tradition schätzen.

"Diese Geschichte zeigt, dass familiäre Leidenschaft und Liebe zum Geschmack selbst die schwierigsten Momente überdauern können."

Die Rückkehr nach Warschau war jedoch nicht einfach – diese Entscheidung stellte das Leben von Jolanta, die seit 25 Jahren in Belgien lebte, auf den Kopf. In Belgien hatte sie ihr Zuhause – dort gründete sie ihre Familie, hatte Freunde und Arbeit – in Brüssel führte Jolanta das ausgezeichnete Restaurant Ravenstein, das sich im ältesten Gebäude der Stadt befand. Sie nahm die Herausforderung an, setzte alles auf eine Karte – sie wagte das Risiko.


Jolanta wusste, dass die Ausreise nach Polen nicht nur einen Länderwechsel bedeutete, sondern auch völlig neue berufliche Herausforderungen mit sich brachte. Sie musste sich an eine ganz andere Arbeitskultur und Herangehensweise an das Geschäft gewöhnen. Doch aus Liebe zu ihrer Mutter und dem Team der Batida-Mitarbeiter entschied sich Jolanta, diese Herausforderung anzunehmen.

Nach ihrer Ankunft in Warschau engagierte sich Jolanta zu 100 % im Unternehmen. Sie half nicht nur bei der täglichen Leitung von Batida, sondern arbeitete auch an der Weiterentwicklung der Firma. Mit der Zeit gelang es ihr, neue Produkte in die Speisekarte aufzunehmen, die sofort bei den Kunden Anerkennung fanden. Sie führte auch moderne Lösungen ein, wie Online-Bestellungen und bargeldlose Zahlungen.

Dank der Entschlossenheit und der Arbeit der ganzen Familie sowie des Mitarbeiterteams wurde Batida zu einer der bekanntesten Konditoreien in Warschau. Ihre Produkte werden von den Kunden nicht nur wegen ihres außergewöhnlichen Geschmacks geschätzt, sondern auch wegen ihrer Qualität und Tradition. Dadurch können Jolanta und Jadwiga stolz auf das sein, was sie erreicht haben.




Batida ist nur ein Jahr älter als Caroline.

Caroline, die Tochter von Jolanta, kam mit ihrer Mutter nach Warschau, als sie 9 Jahre alt war. Sie wusste nicht, wie eine polnische Schule aussieht, da sie in Belgien geboren wurde. Ihre Mutter schrieb sie in eine französische Schule in Saskiej Kępa ein. Batida ist nur ein Jahr älter als Caroline. Alle Feiertage, an die sich Caroline erinnert, feierte sie bei Batida, mit all ihren Düften, Geschmäckern und Menschen.

Die Mitschüler konnten sich keine Schulfeiern ohne die Torten vorstellen, die Caroline von Batida mitbrachte. Gleich nach dem Unterricht rannte sie nicht nach Hause, sondern zur Konditorei – hier war ihr zweites Zuhause. Genau bei Batida machte Caroline ihre Hausaufgaben, während sie den Konditoren zusah und beobachtete, wie die Torten zubereitet wurden – so begann ihre große Liebe zur Konditorei.

Heute ist Caroline Vizepräsidentin des Unternehmens, das von ihrer Mutter Jolanta geleitet wird. Gemeinsam arbeiten sie im Team an der Weiterentwicklung von Batida, um die führende Position auf dem Konditormarkt zu halten und die Tradition hochwertiger Produkte fortzusetzen, für die das Unternehmen seit Jahren bekannt ist.

„Familie ist die Kraft, die die Eroberung der Welt ermöglicht.“

Die Firma Batida ist vor allem eine Geschichte von Leidenschaft und harter Arbeit. Caroline, die heutige Vizepräsidentin von Batida, ist Absolventin einer der renommiertesten Kochschulen der Welt – Le Cordon Bleu in Paris. Schon einen Koch- oder Konditorkurs an dieser Schule zu absolvieren, ist für viele Fachleute aus der Gastronomie ein Traum.

Doch die Geschichte von Caroline und Batida reicht weiter als nur bis zur Kochschule. Viele Mitarbeiter der Firma erinnern sich an Caroline als kleines Mädchen, das auf Firmenfeiern spielte. Heute ist sie für sie eine Autorität, die durch ihre Fleiß und Bescheidenheit viele Erfolge erzielt hat.

Deshalb kann man sagen, dass Batida ein Unternehmen mit weiblichem Geschmackssinn, Leidenschaft und Ambition ist, das auf jedes Detail achtet. Ein Unternehmen, das seine Tätigkeit auf kontinuierliche Weiterentwicklung stützt, aber auch darauf, seinen Mitarbeitern die bestmöglichen Arbeitsbedingungen zu bieten – viele von ihnen arbeiten seit 1990 bis heute bei Batida.



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